AUSSTELLEN

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MACHT DER ARCHITEKTUR

Esdichan Yesdin , Mohammed AL-Jawuschi
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„Eine Auseinandersetzung mit den Themen Gesellschaft und Grenzen, Ordnung und Ortung – und Licht“

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DIE SOZIALE ROLLE

Alina Kramma, Melissa Müller, Paul Rebstock

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„Essen schafft Nähe und Zusammenhalt, ob in Politik, bei gesellschaftlichen Anlässen oder in privaten Beziehungen.“

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PERFORMATIVE ROOMS – PARAMETRIC TOWERS

Ausstellung in der Werft 5 im Kunsthaus Rhenania

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RÜCKBLICK

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VOLUME. I

Ein Jahr an der UNIT LEAR
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Das Video soll einen kleinen Einblick in unsere Publikation ermöglichen.
In der Volume. I sind die beiden konsekutiven Semester der UNIT festgehalten.

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Vernissage im Museum für verwandte Kunst
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Was bedeutet Ausstellen heute? Ist das Errichten von Ausstellungsarchitektur obsolet oder brauchen wir als Tradition der Menschheit Denkmäler für die Hinterlassung von Spuren unserer Kunst-Zeit? Zum Abschluss des Projekts werden ausgewählte Arbeiten in der Ausstellung „AUSSTELLEN AUSSTELLEN“ im Museum für verwandte Kunst in Köln präsentiert.

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vortragen. publizieren. ausstellen.
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then do it again.

read. write. draw. speak. listen. repeat.
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sometimes you can check out fb too. sometimes.

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Zweifeln als psychische Reise, bei der das Subjekt zum Objekt wird

von Maischa Hohm und Andreas Kraus
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Jeder kennt Räume wie diesen, mit kleinen Variationen. In einer solchen Situation, in der das Innere und das Äußere sich umkehren, werden uns Dinge außerhalb des Blickfeldes bewusst. Grundlegendes Thema der Arbeit ist die Auseinandersetzung mit dem Zweifeln. Dabei liegt das Interesse vor allem in der Entwicklung von Außen nach Innen und dessen physischen Erlebnisses. Der Innenraum wird als eine abgeschlossene Sphäre begriffen, die der einzelne Mensch bezogen auf sich selbst wahrnimmt.

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Allein mit dem Exponat

von Joelle Hage
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Ausstellung IKEA (Köln)
Auch hier die Menschenmassen, die sich noch ohne Einkaufswagen durch die Ausstellung drängen. Die meisten Leute wollen vermutlich nur einen Teller Kötbullar oder ein Billy-Regal aus der SB-Halle. Wissen die denn nicht, dass es hier auch Abkürzungen gibt? Es erinnert mich tatsächlich an den Louvre, wo es auch keinen direkten Weg zur Mona Lisa gibt.

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>WAHR IST, WAS WIR WAHRNEHMEN<

von Johanna Hoerniss
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KEIN WERK KANN AUF EINE WIRKUNG, EINEN SINN, EINE DEUTUNG REDUZIERT
WERDEN. ES IST VIELMEHR EIN AUFRUF DAZU, AUFMERKSAM ZU SEIN.
VORHANDENES AUFZUNEHMEN, ZU ERLEBEN, ZU FÜHLEN. DIE LOSLÖSUNG DESSEN,
WAS MAN DENKEN SOLL ODER WIE MAN HANDELN SOLL. ES GEHT UM EINE
REDUKTION VON MUSTERN|VERHALTENSWEISEN, UM SICH ETWAS NEUEM IN
VOLLKOMMENER FREIHEIT HINZUGEBEN.

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INTRO + AUFGABE – LEAR SS 16
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„Die Emanzipation beginnt, wenn man versteht, dass Sehen auch eine Handlung ist, die die Verteilung der Positionen bestätigt oder verändert, (…) dass auch der Zuschauer handelt. Das ist der Sinn des Paradoxes vom unwissenden Lehrmeister: Der Schüler lehrt den Lehrmeister etwas, was der Lehrmeister selbst nicht weiß. (…) Wir müssen das Wissen anerkennen, das im Unwissenden am Werk ist und die Aktivität die dem Zuschauer eigen ist. Jeder Zuschauer ist bereits Akteur seiner Geschichte, jeder Schauspieler, jeder Mann der Tat ist der Zuschauer derselben Geschichte.“

Der emanzipierte Zuschauer,
Jacques Rancière

 


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