LEIERKASTEN

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Leierkasten

Video Recap I & II
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Leierkasten Ausstellung

Die textliche Ebene des Gedichts wird als bewusste akustische Komposition weiterentwickelt.

Somit wird ein Konzept auf tonaler Ebene formuliert und anschließend in Form einer Maschine technisch konstruiert.

Hier treffen die Aspekte Technik/Funktion und Kunst aufeinander. Eine große Bedeutung kommt auch hier der Präsentation als Performance zu.

LEIERKASTEN

Leierkasten

Aufbauend auf der vorherigen Aufgabe „Was ist Farbe“, in der Sie den Raum durch den abstrakten Einsatz von Farbe und mittels des gesprochenen Wortes beschreiben sollten, entwickeln Sie nun einen Klangraum der gezielt mit Ihrem Gedicht arbeiten soll.

Überlegen Sie sich, wie Sie einen auditiven Kontext für Ihr Gedicht komponieren. Welche Töne (hoch, tief, etc.) und Geräusche (Rascheln, Klingeln, etc.) benötigen Sie dazu und wie erzeugen Sie diese? Wird Ihr Klangraum zu einem regelrechten Musikstück verdichtet, oder tauchen die Töne eher fragmentiert auf? Bauen Sie eine Maschine, die diese Töne und Geräusche erzeugt.

Die Komposition aus Gedicht und Klangraum soll mittels einer Performance bei der nächsten Veranstaltung vor der Klasse vorgestellt werden. Sowohl bezogen auf die Komposition, als auch bezogen auf die Maschine, soll die Konzeptebene im Fokus stehen. Überlegen Sie sich also z.B., ob die Maschine einen Blick auf ihr Inneres zulässt, oder ob sie im Sinne eines Leierkastens die bloße Fassade in den Vordergrund stellen.


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