SPHÄREN

Im Sommersemester 2023 standen Sphären im Vordergrund.

In diesem Kontext entstanden atmosphärische Bildgeschichten rund um St. Gertrud in Köln in unserem Wahlpflichtmodul Freihandzeichnen.

Im Rahmen des künstlerisch-experimentellen Entwurfs liegt der Fokus auf der Beziehung zwischen Körper, Bewegung, Raum und Material.

Im Künstlerisch Experimentellen Entwerfen ist Rudolf Labans Konzept der Kinesphäre Ausgangspunkt, um Raum zunächst durch Körperbewegung zu erforschen und zu analysieren. Auf dieser Grundlage sollen Erkenntnisse zu bewegungs- und raumrelevanten Gestaltungsaspekten in ein eigenes Entwurfskonzept überführt werden. Ziel wares, mithilfe textiler Materialien performative Raumstrukturen zu entwickeln, die Raum sichtbar machen und als textile Architektur funktionieren. Die Entwürfe werden als Prototypen im Maßstab 1:1 umgesetzt und an einem geeigneten Ort performativ inszeniert. Die räumliche Intervention wird filmisch dokumentiert. Die Arbeit erfolgt in mehreren Phasen und wird fortlaufend im Kolloquium präsentiert und reflektiert.

Die Atmosphäre des Brutalismus

von Teodora Duica


„Als Ziel meiner Reise hatte ich es vor Augen,… dass er die Kirche wirklich kennengelernt hat.“

 

Mein Weg zur St. Gertrud

von Lya Ayelen Obert


„Dein Weg beginnt mit dem ersten Schritt.“

Bildergeschichte der St. Getrud in Köln

von Kathrin Atac


„Das Dunkle soll den Brutalismus darstellen, … Stille, Echo, Kälte, Angst.“

RAHMEN

von Elizabeth Borisov


„Details formen die Textur des Lebens.“

Stadtlandschaft

von Bjarne Frilund


Zeichnung als Methode einer Annäherung.

KOMPROFORT

von  Tom Kosmowski


Wie viel Platz nimmt der Mensch im Raum?

ÜBERSCHNEIDUNG VERSCHIEDENER KINESPHÄREN

von Laila Moana Höhn & Malin Fischer


„ Architektur beschreibt und Entwirft die Bewegung des Tanzes, während Tanz den Raum beschreibt und entwirft“

nur das bild in blau

von Schahin Djojan & Sean Jarczewski



„Der Rhythmus ist die Architektur des Seins, ist die innere Dynamik, die ihm Form gibt…  “

CHAIRT

von Simon Cai & Steafanie Fremerey


„Bei unserem Entwurf ist das Textil stets mit dem menschlichen Körper verbunden. Er ist sowohl der benötigte Träger,….Gleichzeitig ist er die erforderliche Last.“


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