TIMEMACHINE

TIMEMACHINE

Im Sommersemester 2024 stand Zeit im Vordergrund — als visuelles Konzept, als räumliche Erfahrung, als künstlerische Frage.
Wie schreibt sich Zeit in einen Raum ein? Wie verändert sie sich durch künstlerische Eingriffe? Und wie kann ein Raum performativ werden — offen genug, um unterschiedliche zeitliche Abläufe sichtbar zu machen, und dennoch definiert genug, um spürbar zu sein?

Im Wahlpflichtmodul Performativer Raum – Zeit als visuelles Konzept entwickelten Studierende unter der Leitung von Prof. Dr. Michel Müller und Johanna Terhechte individuelle visuelle Konzepte zum Thema Zeit. Ausgehend von Ortsbegehungen, Exkursionen und der Auseinandersetzung mit künstlerischen Positionen — darunter Christian Marclay, Rosa Barba und Cedric Price — erkundeten sie Raum und Zeit in Zeichnung, Video und Fotografie. Die entstandenen Arbeiten wurden in einer kuratierten Ausstellung unter dem Titel TIME MACHINE im Forum der Stiftung für Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen in Köln gezeigt.

Im Kurs Experimentelle Gestaltung: Vom zweidimensionalen zum dreidimensionalen Raum erforschten Studierende den Übergang von Fläche zu Körper — von der gemeinsamen Zeichenkomposition über die dreidimensionale Annäherung mit Ton bis hin zur skulpturalen Abschlussausstellung.

Das T als Verbindung

von Ian Thomas William Tegischer


„Geduld und Hammer schlagen den härtesten Stein. “

Der Crinoid

von Anne Schömburg


„Die recht simple Komposition gewann enorm an Komplexität,… “

raum I dimensionen I maßstab

von Konstantin Kruse


„Angefangen von kubischen Flächen in schnellen und dicken Strichen beim ersten Buchstaben, weiter zu dynamischen, sich auflockernden Schwüngen, finalisierte sich der dritte Buchstabe in einer realisierenden Konturzeichnung, welche ein architektonisches Konstrukt darstellt.“

Das „L“

von Sophia Hermann


„Von der zweidimensionalen Fläche zum dreidimensionalen Raum“

A Wie Architektur

von Mila Bird


„Von der zweidimensionalen Fläche zum dreidimensionalen Raum“

TIMEMACHINE

Eine Ausstellung von und mit Studierenden des Wahlpflichtmoduls Performativer Raum – Zeit als visuelles Konzept


„ Das drumherum verschwimmt - ein Tropfen wird fortgetragen und macht Platz für neue Augenblicke.“

die wahre Stimme der Stadt

eine Soundarbeit von Dilara Oender


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