PERFORMATIVE ROOMS

FADENSPINNER

von Viola Pritzkau und Denise Zorn


Die Natur, dieser mächtige Mythos, verwandelt sich in eine Fik- tion, in eine negative Utopie: Sie ist bloß noch der Rohstoff. Henri Lefebvre

Spinnen spinnen Fäden. Netz.
Erst Herbst, dann Winter. Gesetz.
Urgewalt. Urmutter. Ursprung. der Urraum. verkannt. vergessen. erstickt. nur noch Traum. Natur.

SOUGH

von Andreas Guenduez und Rukiyatu Sumogara

PARASITE OBJECT

Nähworkshop in der UNIT LEAR

 

P O T P O U R R I

von Peri de Bragança und Nora Okko

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Hannah Arendt schreibt in ihrem Text „Der Raum des Öffentlichen und der Bereich des Privaten“ über die Entwicklung dieser Themen in verschiedenen zeitlichen und gesellschaftlichen Kontexten.
Ein Phänomen, das sie beschreibt, ist die Massengesellschaft.
Sie schreibt über die Verlassenheit und den Realitätsverlust der Menschen, der als Folge von Beziehungslosigkeit in dieser entsteht. Sie begründet dies damit, dass die Massengesellschaft nicht nur den öffentlichen sondern auch den privaten Bereich zerstört.
An dieses Phänomen möchten wir anknüpfen, da diese Art der Gesellschaftsform auch heute noch existiert und auch zukünftig noch existieren wird, wobei sie einer steten Weiterentwicklung unterliegt.

PAPERNUTDOM

F R E I H A N D Z E I C H N E N

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„Strukturen, Objekte, Urbane Landschaften“

MACHT DER ARCHITEKTUR

Esdichan Yesdin , Mohammed AL-Jawuschi
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„Eine Auseinandersetzung mit den Themen Gesellschaft und Grenzen, Ordnung und Ortung – und Licht“

DIE SOZIALE ROLLE

Alina Kramme, Melissa Müller, Paul Rebstock

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„Essen schafft Nähe und Zusammenhalt, ob in Politik, bei gesellschaftlichen Anlässen oder in privaten Beziehungen.“

PERFORMATIVE ROOMS – PARAMETRIC TOWERS

Ausstellung in der Werft 5 im Kunsthaus Rhenania

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RÜCKBLICK

Im Interview: Dipl. Designer Benjamin Windhoff über die Orte des Denkens

von Virdzhinia Kiryakova.

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„DAS LEBEN MACHT DANN MEHR SPAß, WENN MAN DAS MACHT, WAS MAN SELBST MÖCHTE.“

Im Interview: Franca Perschen

von Yannik Steinmetz und Vincent Fehlinger.

„…Raum ist für mich das Thema Nummer eins im Laufe der Zeit geworden und die Zeichnung ist ein Medium, das ich dafür benutze…“

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Im Interview: Mischa Kuball über die Auflösung des Stadtbildes.

von Teresa Jedersberger und Ninel Safaryan.

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„WER HAT ZUGANG ZU DEM WISSENSUNIVERSUM IM INTERNET? DAS SIND FÜR MICH DIE NEUEN GRENZEN. GRENZEN, DIE POLITISCHE AUSWIRKUNGEN HABEN, AUCH FÜR UNS INDIVIDUEN – DURCH DIE NEUEN TECHNOLOGISCHEN MÖGLICHKEITEN.”

Der Mensch wie er ist – nicht wie er sein soll.

Ein Film von Eva Girzalsky und Jonas Winkels
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 „Wir sind allesamt zu grauen Figuren geworden, die sich der Norm anpassen, um nicht aufzufallen.“  (Autor unbekannt. Quelle: abtoern.blogspot.com)

Die Utopie (oder Dystopie) des Nicht-Raums

Ein Film von Christian Lang und Marcel Britz
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Auf der theoretischen Grundlage des Textes „Räume“ von Vilém Flusser ist es unser Ziel geworden den Zustand des Nicht-Raums anzustreben.


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