Allgemein

Identität im Raum: Kostüme als gebaute Visionen

Stefanie Gebhart | SoSe25


Ein alltäglicher Gegenstand wird zum Ausgangspunkt einer Reise, auf der Beobachtung zu Raum, Raum zu Haltung und Haltung schließlich zu einer tragbaren Form wird.

RESSOURCE ODER RELIKT?

Ist Abriss die richtige Lösung?


Eine Räumliche Intervention auf dem Parkdeck des IWZ - Anstoß zum Hinterfragen der geplanten Bauarbeiten am Campus Deutz der TH Köln

Stadt der Maschinen

von  Jens Bienert


Auf der Suche nach Motiven in der Stadt wanderten meine Blicke zu den Menschen und Häusern …

Die Atmosphäre des Brutalismus

von Teodora Duica


„Als Ziel meiner Reise hatte ich es vor Augen,… dass er die Kirche wirklich kennengelernt hat.“

 

Bildergeschichte der St. Getrud in Köln

von Kathrin Atac


„Das Dunkle soll den Brutalismus darstellen, … Stille, Echo, Kälte, Angst.“

Stadtlandschaft

von Bjarne Frilund


Zeichnung als Methode einer Annäherung.

Portale

von Lorina Hoxha


„  Orte des Transits sind Zwischenräume, die Bewegung der Menschen definiert sie. “

ÜBERSCHNEIDUNG VERSCHIEDENER KINESPHÄREN

von Laila Moana Höhn & Malin Fischer


„ Architektur beschreibt und Entwirft die Bewegung des Tanzes, während Tanz den Raum beschreibt und entwirft“

nur das bild in blau

von Schahin Djojan & Sean Jarczewski



„Der Rhythmus ist die Architektur des Seins, ist die innere Dynamik, die ihm Form gibt…  “

CHAIRT

von Simon Cai & Steafanie Fremerey


„Bei unserem Entwurf ist das Textil stets mit dem menschlichen Körper verbunden. Er ist sowohl der benötigte Träger,….Gleichzeitig ist er die erforderliche Last.“

Entwurf eines Atelierhauses

Villa Lyoudmila, Bulgarien


Zwischen Tradition, Landschaft und zeitgenössischer Kunstpraxis

KROMIDOVO

Review Bulgarienexkursion 2022


Entwerfen mit nachhaltigen und lokalen Materialien als künstlerischer Ansatz im
Projektentwurf 3 der Mastervertiefung COA.

DISTANCE TO GO

von Jana Grund und Hannah Schulte


Ein Raum der Sicherheit

SHROOMY

von Carlo Lambrecht, Jannik Gießing, Marie von Wirth


Eine Pause unter Bäumen.

THE PLACE WHERE I WANT TO STAY

(Wem gehört die Stadt?)



Urbane Aneignung, künstlerische Intervention, experimentelle Architektur.


FREIHANDZEICHEN

Licht, Schatten, Treppen und Architektur


Ausgewählte Arbeiten aus dem Wintersemester 20/21

ORIENTIERUNG

Studien und Gedanken von Niklas Krüger


VOM INNEN INS AUSSEN
VOM AUSSEN INS INNEN
DAMIT WIR ALLE UNS
NICHT VERLIEREN

WEGE UND IHRE ZIELE

von Laura Bellinger

Der Mensch setzt sich seine Ziele...
Und so bringt ihn sein eigens gewählter Weg an ebenjene.

A PUNTA

von Nina Plonka


Gedanken zu Otto Friedrich Bollnows Text „Die Erschließung des Raumes“

von Ibra N'Diaye und Tizian Rein

Der Mensch ist sich seiner Vergänglichkeit bewusst 

DRAWN ARCHITECTURE

Stadt, Treppen und Fenster


Teil zwei der Zeichenklasse der unit LEAR, SS 2020.

Ur-Arche

von Benedikt Mündelein und Fabio Bernardy


Raum und seine Wahrnehmung als ein Zusammenspiel vieler untrennbarer Ereignisse.

REGLOS

gezeichnete Stille


Eindrücke aus dem Wintersemester 2019/2020

Bewegte Welten

Film als Entwurfswerkzeug.

Künstlerisch Experimentelle Untersuchungen von Räumen im Architekturstudium.

Die Bewegung des Universums

Von Fabio Scharfen und Leon Burens


 

Es ist nicht nur ein einfaches Drehen um eine Stadt...

RÄUMLICHE TIEFE

von Anjana Tuladhar


Illustrationen zur Wahrnehmung von Raum.

Netz

von Anne Scriba und Michael Heuss


Unsere Zeit lässt sich als Zeitalter des Raumes begreifen.
Wir leben im Zeitalter der Gleichzeitigkeit,
des Aneinanderreihens, des Nahen und Fernen, des
Nebeneinander und des Zerstreuten.

Stabile Bilder vs bewegte Bilder

Textresearch von Rafael Jerzy Chroboczek und Tristan Leon Scholz


 

Stabile Bilder werden zugunsten bewegter Bilder, welche sofort wieder verschwinden, ersetzt. – eine Performative Untersuchung zu Paul Virilio.

Heterotopien

Textreseach von Tizian Rein & Ibra Ahulu N‘Diaye


 

Michel Foucault – Von anderen Räumen

Der Raum ist das Resultat von Aktivität

von Paula Schumacher und Solveig Marie Abel


Textresearch über PRAKTIKEN IM RAUM von Michel de Certeau

Die Wahrnehmung der umgebenden Welt

Die Wahrnehmung der umgebenden Welt kann auf zwei verschiedenen Wegen erfolgen. Die dynamische Wahrnehmung stellt jene Welt als Strecke dar, auf der man sich bewegt. Dabei durchquert man den Raum und nimmt Kenntnis von ihm. Diese Art der Wahrnehmung ist an ein Übergewicht der muskulären und olfaktorischen Wahrnehmung gebunden. Die Welt kann jedoch auch statisch bzw. strahlenförmig wahrgenommen werden. Hierbei werden aufeinanderfolgende Kreise um sich herum angeordnet und der Fokus liegt auf den beiden Oberflächen Himmel und Erde.

Jan Rolink

MENSCH UND RAUM

Der Spielraum des Handelns


von Jan Rolink

VENEDIG

Exkursion


Mensch und Raum

RÜCKBLICK

INTERLACED | INTERSTELLAR OVERDRIVE


Ausstellung im Kunsthaus Rhenania Köln.
19. - 23. Juni 2019

INTERSTELLAR SCOUT

INTERSTELLAR SCOUT – Nils Schmidt

„entweder du partizipierst, oder du partizipierst nicht“

von Kevin BROST und Sabine ALBERT


„Ich denke an etwas wabenha es“ – Manuela Mehrwald, Köln (2019)

[at·mo] sphä·re

simon schnittker

entwurf raumschi : [at·mo] sphä·re
zielsetzung: die übersetzung eines raumschi s in eine erlebbare atmosphäre

MOOD DE LA SOCIETÉ

MOOD DE LA SOCIETÉ - Ana Tiripa - Anne Dittrich


Der Mensch ordnet, um zu erkennen.
 

ESPACE ET VERTICALITÉ TRIDIMENSIONELLE – NOLWENN PRONOST

Interstellar Overdrive – Raumstation

Dies ist eine Utopische Narration

Ziel:

Exkursion im Weltall. Projekt-Entwurf, Grundstücksbesichtigung, Analyse, Litteratur, Referenzen, Theorie, Konzept, Durchführung, Fragen, Rückfragen, entwerfen, Fehler machen, weiter Arbeiten, Konstruktionsprinzip entwerfen, Projekt Machbarkeit Durchführbarkeit einschätzen, Konstruktion adaptieren, Materialien auflisten, besorgen, vorbereiten, losfliegen.

CRYSTAL ARCH – LUCY GIABAT

Interstellar Overdrive

GREENSPACE 1.0 – MARTIN VAN ELTEN

Interstellar Overdrive

Warum sollten die Menschen im Weltraum arbeiten und leben ?

Inspiration

Als Overview-E ekt wird das Phänomen be-schrieben, das Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal den Planeten Erde aus dem Weltall sehen. Der Begri wurde geprägt durch das gleichnamige Buch von Frank Whi-te aus dem Jahr 1987. Der Overview-E ekt wird als Erfahrung beschrieben, die die Pers-pektive auf den Planeten Erde und die darauf lebende Menschheit verändert. Grundlegen-de Merkmale sind ein Gefühl der Ehrfurcht, ein tiefes Verstehen der Verbundenheit allen Lebens auf der Erde und ein neues Emp n-den der Verantwortung für unsere Umwelt.

 

Ludens Facilis – Gabriel Palombo

Interstellar Overdrive – Ludens Facilis

GIBT ES GRENZEN IM UNIVERSUM?

INTERVIEW MIT TIM RUSTER, MITARBEITER IM PLANETARIUM KÖLN, ASTRONOMISCHER SCHRIFTSTELLER


Rafael Abarico und Paula Rehberg

Fragen an einen Philosophen

Anja Jokanovic und Franziska Thielen

MUSTER UND ORNAMENT

Rückblick auf "Experimenteller Raum I" WS 18-19
Unter Anleitung von Lyoudmila Milanova

RELEASE

LEAR Vol. II
Publikation des Laboratory for Experimental Architecture, Art and Research

19. Juni 2019 | 19 Uhr

Kunsthaus Rhenania

INTER

-LACED
-STELLAR OVERDRIVE

KUNSTHAUS RHENANIA | 19. – 23. Juni 2019

VERNISSAGE: Mittwoch 19 Juni, 19 Uhr

REVIEW CIAD TEA

Rückblick auf die Veranstaltungsreihe CIAD TEA.

Die Veranstaltung CIAD/ TEA ermöglicht den Studierenden, Ziele, Aufgaben, Potenzial von, aber auch Kritik an Corporate Architecture herauszukristallisieren. Mit einem jeweils extra zur Veranstaltung eingeladenen und mit einbezogenen Gast entstehen experimentelle Präsentationsstrategien, die von künstlerischen Interventionen, experimenteller Architektur über Installationen, Lecture Talks und Performances gehen. Es wird Tee geben.

FILMING INTERSTELLAR

Videoresearch als Tool der Analyse.

Bewegte Bilder können fesseln. In kürzester Zeit können sie eine große Menge an Informationen liefern und gemeinsam mit Ton auch räumliche Atmosphären transportieren. Zusammenhänge lassen sich künstlich neu zusammensetzen und ermöglichen so das Entwerfen eines immateriellen Raumes. Richtig eingesetzt kann das Medium Video auf emotionale Weise Inhalte vermitteln und ist daher ein gutes Analysewerkzeug.

an mehreren Orten gleichzeitig

von Sabine Albert und Kevin Brost



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