Allgemein

von Ibra N'Diaye und Tizian Rein

Der Mensch ist sich seiner Vergänglichkeit bewusst und strebt seit jeher an, sich in den wechselnden Gezeiten der Geschichte einen ewigen Platz zu suchen. Auch wenn der Körper sterblich ist und irgendwann nicht mehr existiert, so will er dass sein Geist und seine Taten nicht vergessen werden sollen. Der Mensch erkennt, dass er sterben wird. Über den Tod hinaus versuchten Pharaonen und Könige mit phantastischen Bauwerken ihre Macht und Stärke für alle Zeiten zu demonstrieren. 

Der Mensch will nicht vergessen werden.

Ur-Arche

von Benedikt Mündelein und Fabio Bernardy


Raum und seine Wahrnehmung als ein Zusammenspiel vieler untrennbarer Ereignisse.

REGLOS

gezeichnete Stille


Eindrücke aus dem Wintersemester 2019/2020

Bewegte Welten

Film als Entwurfswerkzeug.

Künstlerisch Experimentelle Untersuchungen von Räumen im Architekturstudium.

Die Bewegung des Universums

… ist nicht nur ein einfaches Drehen um eine Stadt,
sondern viel mehr ein Wechsel beziehungsweise ein Verhalten auf Gegensätze. So entstehen Neuerungen welche wieder zu neuen Bewegungen führen.


Von Fabio Scharfen und Leon Burens

Stabile Bilder vs bewegte Bilder

Textresearch von Rafael Jerzy Chroboczek und Tristan Leon Scholz


 

Stabile Bilder werden zugunsten bewegter Bilder, welche sofort wieder verschwinden, ersetzt. – eine Performative Untersuchung zu Paul Virilio.

Heterotopien

Textreseach von Tizian Rein & Ibra Ahulu N‘Diaye


 

Michel Foucault – Von anderen Räumen

Der Raum ist das Resultat von Aktivität

von Paula Schumacher und Solveig Marie Abel


Textresearch über PRAKTIKEN IM RAUM von Michel de Certeau

Die Wahrnehmung der umgebenden Welt

Die Wahrnehmung der umgebenden Welt kann auf zwei verschiedenen Wegen erfolgen. Die dynamische Wahrnehmung stellt jene Welt als Strecke dar, auf der man sich bewegt. Dabei durchquert man den Raum und nimmt Kenntnis von ihm. Diese Art der Wahrnehmung ist an ein Übergewicht der muskulären und olfaktorischen Wahrnehmung gebunden. Die Welt kann jedoch auch statisch bzw. strahlenförmig wahrgenommen werden. Hierbei werden aufeinanderfolgende Kreise um sich herum angeordnet und der Fokus liegt auf den beiden Oberflächen Himmel und Erde.

Jan Rolink

MENSCH UND RAUM

Der Spielraum des Handelns


von Jan Rolink

VENEDIG

Exkursion


Mensch und Raum

RÜCKBLICK

INTERLACED | INTERSTELLAR OVERDRIVE


Ausstellung im Kunsthaus Rhenania Köln.
19. - 23. Juni 2019

INTERSTELLAR SCOUT

INTERSTELLAR SCOUT – Nils Schmidt

„entweder du partizipierst, oder du partizipierst nicht“

von Kevin BROST und Sabine ALBERT


„Ich denke an etwas wabenha es“ – Manuela Mehrwald, Köln (2019)

[at·mo] sphä·re

simon schnittker

entwurf raumschi : [at·mo] sphä·re
zielsetzung: die übersetzung eines raumschi s in eine erlebbare atmosphäre

MOOD DE LA SOCIETÉ

MOOD DE LA SOCIETÉ - Ana Tiripa - Anne Dittrich


Der Mensch ordnet, um zu erkennen.
Strukturen und Bedeutungszuweisungen ermöglichen ihm, sich das Unbekannte durch allgemeingültig übereinstimmende Einordung von Dingen näherzubringen und zu erklären.
Es gibt keinen echten Ersatz für Gesellschaft.
Der Mensch ist ein Rudeltier und braucht gesellschaftliche Gefüge. Isolation ist nicht gut für ihn.
Kunst ist eine Notwendigkeit menschlicher Expression Technikgläubigkeit kann man als eine Art neue Religion beschreiben;
man vertraut in ihre Unfehlbarkeit
Technik ist gleich Nicht­Natur.
Sie kann diese nur imitieren
Raumfahrt hat Folgen: weniger Gestaltungsfreiheit, engere Raumverhältnisse, geringere Privatsphäre, weniger Ausweichmöglichkeiten; Vergleich Haftstrafe
Das Raumschi ist ein Medium.

ESPACE ET VERTICALITÉ TRIDIMENSIONELLE – NOLWENN PRONOST

Interstellar Overdrive – Raumstation

Dies ist eine Utopische Narration

Ziel:

Exkursion im Weltall. Projekt-Entwurf, Grundstücksbesichtigung, Analyse, Litteratur, Referenzen, Theorie, Konzept, Durchführung, Fragen, Rückfragen, entwerfen, Fehler machen, weiter Arbeiten, Konstruktionsprinzip entwerfen, Projekt Machbarkeit Durchführbarkeit einschätzen, Konstruktion adaptieren, Materialien auflisten, besorgen, vorbereiten, losfliegen.

CRYSTAL ARCH – LUCY GIABAT

Interstellar Overdrive

GREENSPACE 1.0 – MARTIN VAN ELTEN

Interstellar Overdrive

Warum sollten die Menschen im Weltraum arbeiten und leben ?

Inspiration

Als Overview-E ekt wird das Phänomen be-schrieben, das Raumfahrer erleben, wenn sie zum ersten Mal den Planeten Erde aus dem Weltall sehen. Der Begri wurde geprägt durch das gleichnamige Buch von Frank Whi-te aus dem Jahr 1987. Der Overview-E ekt wird als Erfahrung beschrieben, die die Pers-pektive auf den Planeten Erde und die darauf lebende Menschheit verändert. Grundlegen-de Merkmale sind ein Gefühl der Ehrfurcht, ein tiefes Verstehen der Verbundenheit allen Lebens auf der Erde und ein neues Emp n-den der Verantwortung für unsere Umwelt.

 

Ludens Facilis – Gabriel Palombo

Interstellar Overdrive – Ludens Facilis

Fragen an einen Philosophen

Anja Jokanovic und Franziska Thielen

MUSTER UND ORNAMENT

Rückblick auf "Experimenteller Raum I" WS 18-19
Unter Anleitung von Lyoudmila Milanova

RELEASE

LEAR Vol. II
Publikation des Laboratory for Experimental Architecture, Art and Research

19. Juni 2019 | 19 Uhr

Kunsthaus Rhenania

INTER

-LACED
-STELLAR OVERDRIVE

KUNSTHAUS RHENANIA | 19. – 23. Juni 2019

VERNISSAGE: Mittwoch 19 Juni, 19 Uhr

REVIEW CIAD TEA

Rückblick auf die Veranstaltungsreihe CIAD TEA.

Die Veranstaltung CIAD/ TEA ermöglicht den Studierenden, Ziele, Aufgaben, Potenzial von, aber auch Kritik an Corporate Architecture herauszukristallisieren. Mit einem jeweils extra zur Veranstaltung eingeladenen und mit einbezogenen Gast entstehen experimentelle Präsentationsstrategien, die von künstlerischen Interventionen, experimenteller Architektur über Installationen, Lecture Talks und Performances gehen. Es wird Tee geben.

FILMING INTERSTELLAR

Videoresearch als Tool der Analyse.

Bewegte Bilder können fesseln. In kürzester Zeit können sie eine große Menge an Informationen liefern und gemeinsam mit Ton auch räumliche Atmosphären transportieren. Zusammenhänge lassen sich künstlich neu zusammensetzen und ermöglichen so das Entwerfen eines immateriellen Raumes. Richtig eingesetzt kann das Medium Video auf emotionale Weise Inhalte vermitteln und ist daher ein gutes Analysewerkzeug.

an mehreren Orten gleichzeitig

von Sabine Albert und Kevin Brost


Debatte über den geographischen Determinismus

von Tom Böhm und Samad Ahmed

zwischen den Relationen bestehen

von Joost Jansohn und Vasiliki Togusidou


 

CIAD TEA: CORPORATE ARCHITECTURE?

CIAD/ TEA
ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNGSREIHE DER UNIT LEAR 
mittwochs 16:30 -17:30 Uhr

28.11.2018 | DICKHAUS
Marco Bornemann und Max Dickhaus. Lichtinstallation.

05.11.2018 | EIN DISKURS ZUM SELBST DER ARCHITEKTUR.
Anna Spiekermann und Paulina Kuhn. Perfomative Raumstrategie. Soundinstallation.

12.12.2018 | VERLIERT DAS ARCHITEKTONISCHE WERK SEINE SELBSTBEZOGENHEIT ?
Anna Spiekermann und Paulina Kuhn. Perfomative Raumstrategie. Soundinstallation.

16.01.2019 | CORPORATE ARCHITECTURE X URBAN DESIGN
Lea Müller und Jana Gregorczyk. Partizipativer Workshop zur Zukunft der Stadt.

23.01.2019 | T.N. – TITULUS NOMINANDUM
Aline Kremer und Jochen Reetz von DIIIP Architektur. Perfromance.

30.01.2019 | COVERED IDENTITY
Lily Jafari und Guillermo Federico Heinze. Ausstellung. Performance.

06.02.2019 | U-IMPRINTED
Moses Pöhls und Christina Knak. Installation. Interaktive Performance.

13.02.2019 | LICHTBETON: MASSIVITÄT UND TRANSPARENZ
Johannes Alex und Dr. Ing. Andreas Roye von der LUCEM GmbH sprechen über Anwendungsmöglichkeiten von Lichtbeton in der Architektur.

RAUMTHEORIE

WIR LESEN RAUMTHEORIEN.

Die erste Aufgabe dient der Konzeptfindung und ermöglicht eine theoretisch-abstrakte Auseinandersetzung mit dem Thema Raum. Durch die theoretische Grundlage können die Rahmenbedingungen für den Entwurf entwickelt und verfeinert werden.

Interstellar Overdrive

picture from 2001: filming the future, Piers Bizony, Aurum Press limited


15 Studierende der TH Köln bewegen sich mit ihren selbstgebauten Raumschiffen in Richtung der Raumstation Interstellar Overdrive #02. Bei der Raumstation handelt es sich um eine Atelier- und Wohneinheit auf der sich die Studierenden zu einem zweiwöchigen Architektursymposium treffen, um dort Arbeiten zu dem Thema „Zukunft außerhalb der Erde“ in Form von zwei- und dreidimensionalen Zeichnungen und plastischen Modellen zu entwickeln.

DER ANDERE RAUM

von Julia Gralka und Nina Juncker


ICH BIN AN EINEM ORT OHNE ORT.
 

FADENSPINNER

von Viola Pritzkau und Denise Zorn


Die Natur, dieser mächtige Mythos, verwandelt sich in eine Fik- tion, in eine negative Utopie: Sie ist bloß noch der Rohstoff. Henri Lefebvre

Spinnen spinnen Fäden. Netz.
Erst Herbst, dann Winter. Gesetz.
Urgewalt. Urmutter. Ursprung. der Urraum. verkannt. vergessen. erstickt. nur noch Traum. Natur.

DRAWING CLASS

17/18 Sample

 

INS NETZ GEGANGEN

zu Besuch im K21

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Kunst und Architektur sind per se nicht voneinander zu trennen. Architektur ist Kunst. Kunst macht Architektur. Besonders deutlich wird diese Beziehung, wenn ein Architekt im Kunstmuseum ausstellt, und Kunst macht. Oder Architektur. Mit unserem Wahlmodul „Einführung in die Ausstellungsarchitektur“ waren wir in Düsseldorf im K21. Ein immer wieder eindrucksvoller Ort, nicht nur als Student.

SOCIAL RELATIVITY

von Paula Kessing und Ruth März
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EINE PERFORMATIVE UNTERSUCHUNG ZU GEORG SIMMEL

Unter der Erde

Danilo Ristovski und Fabio Burghardt
Evangelos Stafylidis
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Zwei ähnliche und doch unterschiedliche Videoarbeiten.

REVIEW: FENSTER IM BUNKER

LEAR-Ausstellung der Masterclass Corporate Architecture
15. – 18. März 2018.

 

(Un)endlicher Kosmos?

von Necla Anne Kalay

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Beim Anblick des klaren Nachthimmels scheint sich die Unendlichkeit des Raumes zu eröffnen: Sterne und Galaxien, egal wohin und wie weit man schaut. Gleich, wie groß unser Teleskop ist – immer erweist sich das Universum auch dort mit leuchtenden Objekten erfüllt, wo man mit kleineren Instrumenten nur Dunkelheit wahrgenommen hat. In Wirklichkeit ist die Größe des beobachtbaren Raumes begrenzt durch das Alter des Universums und die Geschwindigkeit des Lichtes. Das heißt, von noch ferneren Gebieten des Kosmos konnte uns bislang kein Licht erreichen, weil es noch nicht genügend Zeit hatte, die Weiten des Alls zu durchdringen.

MACHT DER ARCHITEKTUR

Esdichan Yesdin , Mohammed AL-Jawuschi
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„Eine Auseinandersetzung mit den Themen Gesellschaft und Grenzen, Ordnung und Ortung – und Licht“

PERFORMATIVE ROOMS – PARAMETRIC TOWERS

Ausstellung in der Werft 5 im Kunsthaus Rhenania

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RÜCKBLICK

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bauhaus kitchen

Workshop mit der Habitat Unit, TU Berlin
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Ein 3-tägiger Workshop der Habitat Unit, TU Berlin und des
CIAD, Cologne Institute for Architectural Design in Kooperation
mit dem Bauhaus Dessau.

Habitat Unit: Prof. Dr. Philipp Misselwitz, Hannes Langguth
www.habitat-unit.de

CIAD: Prof. Dr. Michel Müller, Sabina Priese, Christina Koschowsky,
Zeichnungen von Viktor Dreiling
www.unitlear.de

LEAR is looking for a tutor

Please apply
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Das Laboratory for Experimental Architecture, Art and Research sucht zum Wintersemester 2015/16 eine studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskraft mit Tutorium im Bereich Teaching und Research.

THE LAND Kickstarter Campaign

Join us in building the studio residency, the first permanent structure at the land foundation, an artist residency in Thailand.

Andreas Porzelt

schreibt darüber Entscheidungen zu treffen. Köln – 2013
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„In any moment of decision the best thing you can do is the right thing, the next best thing is the wrong thing, and the worst thing you can do is nothing“ -Theodore Roosevelt-

Our lifes are based on making decisions. Every day people struggle to do things right, not knowing whats rigth or wrong but believing to make appropriate choices. But even if there is a right or wrong, how can we possibly know?

We assume, that the free will is a human ability, to decide, when several options are given. But our self-determination, our freedom and our self reliance is influenced by surrounding conditions, that we can not control. So we have to distinguish two certain events.

Tools

Zunächst lernen die Studierenden verschiedene Tools in Form unterschiedlicher Medien kennen, mit deren Hilfe sie ihre Ideen darstellen können.

Sie erforschen experimentell deren Stärken, Qualitäten und Restriktionen und sind schließlich in der Lage, sie für das eigene Konzept zu nutzen.

Die Medien werden bewusst (von Aufgabe zu Aufgabe) gewechselt um zu verdeutlichen, dass der konstante Fokus auf der konzeptuellen Ebene liegt, es also darum geht Geschichten zu formulieren und diese im Rahmen unterschiedlicher medialer Terrains zu manifestieren.

Erst im Zweiten Schritt, also im zweiten Semester, werden die erlernten Fähigkeiten auf Raum und Architektur übertragen.

Best Of

Das „Best Of“ zeigt im Schnelldurchlauf eine visuelle Zusammenfassung aller Werke des Wintersemesters 2014/2015 an der Unit.


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